
Startseite
Was ist neu?
Vorurteile?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Steckbriefe der Verbindungen
Adreßliste
Studentenlieder
Korporierte
Biographien
Verbände
Städte
Fernsehen
Netzaktivitäten
Verweise
|  |
Auf den Bergen die Burgen
Melodie: Wilhelm Stade (1817–1902), 1847
Langsam und mit Ausdruck
- Auf den Bergen die Burgen,
im Tale die Saale, die Mädchen im Städtchen
einst alles wie heut.
Ihr werte Gefährten,
wo seid Ihr zur Zeit
mir, ihr Lieben, geblieben?
|: Ach, alle zerstreut! :|
- Die einen, sie weinen;
die andern, sie wandern;
die dritten noch mitten
im Wechsel der Zeit;
auch viele am Ziele,
zu den Toten entboten,
verdorben, gestorben
|: in Lust und in Leid. :|
- Ich alleine, der eine,
schau wieder hernieder
zur Saale im Tale,
doch traurig und stumm.
Eine Linde im Winde,
die wiegt sich und biegt sich,
rauscht schaurig und traurig;
|: ich weiß wohl warum! :|
Leberecht Dreves (1816–1870, Jenaer Burschenschaft 1835), 1842
|